Zierliche Raine bekam Ihr po-Loch ausgenutzt


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Dem kleinen Ding lag Etwas genau so am Herzen, wie dem schreibenden Mann dort sein Manuskript — die Spielkameraden.

Es hatte in dem Winkel Alles zusammengeschleppt, was ihm allein gehörte, ja, ganz allein! Sie patschte leise beschwichtigend auf das Wickelkissen; sonst aber verhielt sie sich mäuschenstill; denn der Papa machte ja immer ein so erschrecktes Gesicht, wenn sie ihn im Schreiben störte.

Nichts für Claire Duval! Armes, armes Kind! Wie mir die verweinten Augen da wehe thun! Ich kann Dir auch nicht einmal eine Erfrischung anbieten.

Willst Du mein — mein Bettelbrot theilen? Nie, Claudine, nie! Er blickte wie erschrocken nach dem Kinde hin, das sich eben abmühte, einen kleinen, runden Kattunmantel, wie ihn die Thüringer Bauernfrauen tragen, zum Abmarsch überzuwerfen.

Und wie denkst Du Dir wohl den Unterricht von Seiten der alten guten, schwärmerischen Seele? In schlimmere Hände konnte das schon damals ziemlich abgewirthschaftete Gut nicht kommen, als in die meinen; aber bin ich allein dafür verantwortlich zu machen?

Er unterbrach sich. Bitter lächelnd trat er der jungen Dame näher und legte beide Hände auf ihre Schultern. Fahre Du nur mit dem Wagen wieder heim!

Meine Beine sind steif geworden vom stillen Hocken in diesem Winkel, wohin ich mich vor dem Menschentrubel geflüchtet habe; der Marsch nach dem Eulenhaus wird ihnen gut thun, und mein Kind wird der Friedrich, unser alter, treuer Friedrich tragen, wenn die Beinchen müde werden sollten.

Und nun ein kurzes Lebewohl, Claudine! Nimm mich hin, wie ich zu Dir komme, mit verschlossenem Mund, aber das Herz voll treuer Schwesterliebe — willst Du?

In ungestörter Ruhe, zu Deinem eigenen Genusse sollst Du Dein schönes Werk vollenden … Und nun wollen wir uns fertig machen!

Doch nein — was für ein schwarzer Undank! Besinne Dich! Ich glaube, ich habe den Trägern ins Gesicht gelacht. Aber sie sind gegangen und haben sie mir absolut nicht wieder abgenommen, meine Bücher, meine kleine, kostbare Bibliothek, um die mir die Augen doch feucht geworden sind, als profane Hände sie, Band um Band, in Waschkörbe warfen, um sie zur Versteigerung hinüberzuschaffen … meine lieben Bücher und treuen Einsamkeitsgenossen!

Er schob sein Manuskript in die bereitliegende Mappe, und Claudine packte die Habseligkeiten der kleinen Elisabeth in eine Korbwanne, wobei die dicken Händchen des Kindes nach Kräften behilflich waren.

Zehn Minuten später stand auch dieser letzte Zufluchtsort des Heimathlosen verlassen und er durchschritt, das Händchen seines Kindes in der seinen, und die Schwester am Arme führend, den nächsten Korridor.

Sie nahm eben, besorgt und sichtlich unwillig vor sich hinmurmelnd, den Saum ihres braunen Kleides auf; denn auf den Stufen lag dicker Staub, den in all den Tagen des lebhaften Menschenverkehrs kein Besen weggefegt haben mochte.

Die Röthe eines jähen Erschreckens färbte ihr Gesicht, als sie aufblickend die Beiden vor sich sah. Wenn ich nicht irre, hat sie Dir ja speciell einige tausend Thaler vermacht.

Nun ja, das will ich glauben! Am Hofe lernt man nicht arbeiten. Braucht er nicht jetzt doppelt Liebe und schwesterliche Hingebung?

Wie auch meine Schwester die schwierige Aufgabe anfassen wird, ich bin zufrieden und unaussprechlich dankbar. Er lüftete mit einer vornehmen Verbeugung den Hut und stieg mit den Seinen die Treppe hinab; die Dame folgte stillschweigend, denn auch ihr Wagen stand ja drunten vor dem Thor des Gutshauses.

Mittlerweile hatte Friedrich, der alte ehemalige Kutscher, den Koffer hinuntergetragen, und jetzt kam er, die Korbwanne mit dem Spielzeug auf den Armen, an den Hinabsteigenden vorüber.

Das kleine Mädchen horchte besorgt auf das Porcellangeklirr und sonstige Geräusch im Korbe und reckte sich auf, um einen Einblick in ihre Besitzthümer zu gewinnen, und da war in der That ein vorwitziger Puppenliebling eben im Begriff über den Korbrand zu spazieren.

Und ihr Ungeschick in allen subtilen Dingen mag man ihnen auch auf den ersten Blick ansehen. Ich bin nun einmal keine Vertrauensperson für die Menschheit.

Mit einer linkischen Verbeugung schritt sie die letzten Treppenstufen hinab nach dem Portal und winkte ihren Wagen herbei.

Herr von Gerold fuhr scheu zurück, als er aus dem Thor trat. Da wurden die Plüschmöbel seines ehemaligen Salons auf einen Leiterwagen verladen; dort schleppten Frauen ganze Lasten Federbetten herbei; Küchengeräth polterte und klirrte beim Verpacken, und dabei gingen noch einmal die gezahlten Preise von Mund zu Mund, unter Lachen und Fluchen, je nachdem man gekauft hatte.

Zum Glück hielt der Miethwagen, in welchem Claudine gekommen, in der Nähe des Hausthores. Dann streckte sich die helle Chausseelinie vor ihnen hin, rechts und links noch besäumt von den Gutsfeldern und Wiesen, bis der Wald seinen Schatten über sie warf; vorher aber zweigte sich nach links ein breiter Fahrweg ab, und dort fuhr die in der Sonne blitzende und das Auge blendende, elegante Equipage hin, in welcher Fräulein Beate von Gerold heimwärts fuhr.

Die hilft Dir nichts! Da sprangen keine Fontainen, und von Blumenluxus war auch nicht viel zu sehen; dafür aber hatte das Besitzthum einen Baumschmuck, der seines Gleichen suchte.

Wahre Riesenexemplare alter Linden spannen um Mauern und Höfe ein heimlich grünes Dämmern; nur die Vorderfronte des Wohnhauses blieb unbeschattet, und um das schöne Taubenhaus inmitten des breit hingelagerten Rasengrundes vor dem Hause spielten ungehindert Maienlüfte und die Goldlichter der Sonne.

Später, vor mehr als zweihundert Jahren, hatte ein aus langer, blutiger Fehde glücklich heimgekehrter Herr Benno von Gerold um eines nachgeborenen Spätlings seines Stammes willen das Gut Altenstein zwischen diesem und seinem Erstgeborenen getheilt — so war die Linie Gerold-Neuhaus entstanden.

Und das Verwalten, das Wirthschaften verstand sie aus dem Grunde, wie alle ihre Vorgängerinnen es verstanden hatten.

Nun, so ganz unfehlbar war dieses Spinnstubenurtheil wohl nicht. Nur auf einem Wege, einem unheimlichen, den alle seine Vorfahren streng gemieden, war er abseits gegangen — die Leidenschaft des Spieles hatte eine furchtbare Gewalt über ihn gehabt.

Er hatte ganze Nächte hindurch gespielt und Unsummen geopfert, und wie die Gewitterniederstürze am Grund und Boden gewühlt und seinen Besitz schwer geschädigt hatten, so war jenes Laster verheerend in den alten Familienschrein eingedrungen, der seit Jahrhunderten die klingenden Schätze, die Werthpapiere und Dokumente in sich geschlossen.

Er hatte es nicht gekonnt, um so weniger, als das junge Weib an seiner Seite, die zarte Andalusierin, ihre schönen Augen konsequent mit stillem Entsetzen von dem Beruf einer deutschen Hausfrau abgewendet.

Claudine sah, wie in diesem Augenblick ein tiefes, erleichterndes Aufathmen seine Brust hob. Sie folgte der Richtung seines Blickes — ach ja, dort hob sich das grauschwarze Zinnenviereck des Thurmes über die Waldwipfel!

Dort lag das Eulenhaus, das schützende Dach, das sie beherbergen sollte! Nun kam der Segen. Da hatte einst das Kloster Walpurgiszella gestanden, hart an der Scheide, welche die beiden Geroldshöfe trennte.

Das Kloster wurde von einer frommen, schwergeprüften Ahnenmutter des alten Geschlechts erbaut, aber im Bauernkrieg zum Theil wieder zerstört; dann hatten die Gerolds den von ihnen an die Stifterin geschenkten Baugrund wieder zurück erworben, und der kleinere Theil, das Grundstück mit den Ueberresten der Baulichkeiten, war Denen von Neuhaus zugefallen.

Nur ein Seitenbau, das ehemalige sogenannte Sprachhaus der Nonnen, welches vom Feuer ziemlich verschont geblieben, war nothdürftig im Stand erhalten worden — man hatte einen Waldhüter hineingesetzt.

Nun kam auch schon das hoch in die Lüfte ragende, freistehende südliche Portal der einstigen Klosterkirche in Sicht. Das mächtige Fensterrund droben in dem schwarz angerauchten Gemäuer füllte eine durchbrochene Steinrosette.

Wie ein Spinnennetz, so zart verschlungen hoben sich die steinernen Fäden von dem dahinter leuchtenden jungen Maigrün der Wipfel.

Von der Kirchenruine löste sich seit Jahren kein Stein mehr, und das ehemalige Sprachhaus war mit der Zeit ein ganz wohnliches Asyl, der Wittwensitz der alten Frau geworden.

Da hatte sie gelebt, seitdem ihr Mann die Augen für immer geschlossen, und die schönsten Blumen gezogen auf dem ehemals wüsten, vermoosten Grunde neben der Kirche, dem Gräberfeld der Nonnen, dem Walpurgiskirchhof, wie ihn das Volk nannte.

Der alte Heinemann, der langjährige Gärtner des Geroldshofes, war ihr Faktotum gewesen. Er hatte unter unsäglichen Mühen das verwahrloste Grundstück wieder ertragsfähig gemacht; ein wohlgerathenes Kind hätte ihn nicht mehr beglücken können, als dieser dankbare Erdenfleck.

Auch ihr war ein Asyl im Eulenhaus für Lebenszeit zugesichert worden. Diese zwei alten Menschen hausten einträchtig neben einander.

Sie kochten auf einem Herd und zankten sich nie, wenn auch Fräulein Lindenmeyer oft genug heimlich indignirt ihre Chokoladen- und Weinsuppentöpfchen von dem aufdringlich duftenden Sauerkraut- oder Lauchgericht des Gärtners weit wegrückte.

Er war bei Herankommen des Wagens bis auf die Chaussee herausgelaufen. Das Kind sog mit sichtlichem Wohlbehagen die herüberwehende Luft ein.

Ja, der liebe Herrgott meint es gar gut mit dem alten Heinemann! Er hatte Recht. Ein wahres Gewoge von Narcissendüften und dem berauschenden Odem aus tausendfältigen Kelchen des persischen Flieders erfüllte die Luft.

Hat den ganzen Morgen Kuchen eingemengt und kein einziges Ei im Hause heil und ganz gelassen. Dieses gute, alte Mädchen hatte bei dergleichen Gelegenheiten stets ein feierliches Citat aus Schiller oder Goethe in Bereitschaft.

Heute aber zitterten ihre eingefallenen Lippen im Ringen mit der inneren Bewegung — kam doch der schöne, edle Mann da, ihr Stolz, der ehemalige Herr auf dem schönsten Gute weit und breit, und suchte Zuflucht — im Eulenhaus!

Aber er nahm heiter gelassen ihre bebende kleine Rechte, die eben das Batisttüchelchen an die geängstigten nassen Augen drücken wollte, mit warmem Druck zwischen seine Hände.

Da strahlten ihre Augen auf. Ein richtiges Poetenwinkelchen! Welche fühlende Seele sollte das nicht verstehen? Er lächelte und drückte nochmals ihre Hand, während sein aufleuchtender Blick über den Garten hinflog.

Dem südlichen Portal der Kirchenruine entgegengesetzt und in gleicher Frontstellung mit dem ehemaligen Sprachhaus, wenn auch ziemlich weit abgerückt, erhob sich der Glockenthurm der Klosterkirche.

Brand, Sturm und Wetter hatten den einst hoch und spitz in den Himmel hineinragenden, stolzen Bau allmählich zum stumpfen Thurm degradirt. Bis zur Glockenstube herab war er zerfallen gewesen, bis die aufbessernde Hand des Maurers der Verwüstung Einhalt geboten.

Ueber Alles hinweg aber blinkten hoch oben die Fenster der Glockenstube, die ihren Namen behalten hatte. Während Heinemann Koffer und Korb vom Wagen hob, schritten die Anderen dem Hause zu.

Einen Moment blieb Claudine allein vor der Hausthür stehen; sie bog sich zur Seite, anscheinend um den Duft einer ihre Schulter streifenden Syringenblüthe einzuathmen, aber ihre Gedanken irrten weit ab … Ueber diese Schwelle war sie vor drei Jahren hinausgegangen in eine Welt voll Glanz und rauschender Freuden.

Leicht war es ihr nicht geworden, diese Stellung, die vielbeneidete, wieder aufzugeben — nein, wahrlich nicht!

Nun lag das hinter ihr auf Nimmerwiederkehr, und ein tiefes Sehnsuchtsweh nach der milden, sanften Greisin, der sie gedient, brannte ihr jetzt schon im Herzen … Und leicht war es wohl auch nicht, das neue Leben, das sie sich vorgeschrieben.

Aber dieselben venetianischen Glasflächen hatten schon die Gestalt ihrer Vorgängerin zurückgeworfen, derselbe Baldachin ihren Schlaf behütet und in den nächsten Tagen zog schon eine Nachfolgerin in dieselben schönen Räume — sie waren ja nur geliehen.

Mehr aber noch als dieses traute Wiedersehen beruhigte und ermuthigte sie ein Blick auf ihren Bruder. So war allmählich die neue Haushaltung ins Geleise gekommen, und heute zum ersten Mal fand Claudine einen freien Augenblick, um auf die Zinne des Thurmes hinaufzusteigen.

Die Morgensonne lag auf dem Scheitel des alten Burschen, dessen eherne Zungen, die mächtig über den Wald hintönenden Glocken, einst von gewaltthätigen Bauernfäusten zerberstend in die Tiefe hinabgeschleudert worden waren.

Heute hatte er sich mit gelben Mauerblümchen besteckt, die aus allen Ritzen und Fugen dem Tageslicht zustrebten und so altersmürrisch er auch sonst aussah, er beherbergte doch noch gern und willig junges, aufwachsendes Leben — das Vogelvolk brütete unter seinen Simsen und Mauervorsprüngen und fand des Piepsens und Zwitscherns kein Ende.

Auf dem flachen Lande lag es wie feine, durchgoldete Nebelschleier. Ja, wie dort am Horizonte machten sich auch Himmel und Erde in der Menschenbrust!

Dort wehte eine rauhe, strenge, aber reine Luft unter Beatens Regiment. Nicht die geringste Beziehung hatte mehr zwischen ihnen bestanden; Lothar und Joachim, die beiden gleichaltrigen Söhne der entzweiten Familien, waren sich geflissentlich aus dem Wege gegangen, und nur Claudine und Beate, die Zöglinge ein und desselben Institutes, waren sich näher getreten.

Es war kurz vor seiner Vermählung mit der Prinzessin Katharina, der Kousine des regierenden Herzogs, gewesen. Diese Linie hatte ja den Glanz des Namens nahezu erlöschen gemacht, während er jetzt den ihm vom Herzog verliehenen Barontitel hinzufügen durfte.

Ihr Erscheinen hatte somit gleichsam einen Schatten auf den Weg dieses glänzenden Hofgestirnes geworfen, und dieser Gedanke hatte für sie genügt, mit mimosenhafter Scheu jegliche Berührung mit dem Hochgestiegenen zu vermeiden ….

Wie unglaublich schlicht und einfach erschien ihr in diesem Augenblick sein Geburtshaus da drüben neben dem Glanz des Ereignisses, welches der Höhepunkt seines beispiellosen Siegeslaufes gewesen war, neben seiner Vermählungsfeier.

Sie sah ihn noch vor sich, wie er zur Seite der Prinzessin, umleuchtet von dem ganzen Glanz des Hofgepränges, an den Altarstufen gestanden. Das schmale Figürchen der Braut, in Spitzen und Atlasbauschen völlig versinkend, hatte sich an seine hohe Gestalt so fest angeschmiegt, als könne er ihr, dessen Besitz sie sich energisch erkämpft, auch hier noch entrissen werden, und mit ihren funkelnden, schwarzen Beerenaugen hatte sie unverwandt, in leidenschaftlicher Zärtlichkeit zu ihm aufgesehen.

Und Er? Sie trug ihre Wickelpuppe im rosa Kattunmäntelchen und trabte durch den Mittelweg des Gartens.

Der alte Gärtner verkaufte viel Gemüse und Blumen nach der nächsten kleinen Stadt, und der Ertrag gehörte ihm, kraft der testamentarischen Verfügung seiner verstorbenen Herrin.

Aber so vom Herzogshofe weg direktement ans Küchenfeuer — just so, als sollten meine schönen Gloxinien auf einmal im Holzstall oder auf dem Hühnerhofe kampiren, ach, die armen Dinger!

Ich jage ja meine paar Pfennige auch nicht durch die Gurgel, Gott bewahre! Aber alles was recht ist, gnädiges Fräulein!

Er sagte das Letztere auffallend langsam, mit nachdrücklicher Betonung. Das ist alles der Mordbrennergesellschaft von dazumal an den Fingern hängen geblieben — haben sie doch gar dem Jesukindchen das bischen Goldsachen von seinem Seidenrock gerissen!

Dazumal ist hier in dem Trümmerwerk Milch und Honig geflossen, wie im Lande Kanaan, und sollen es die Nonnen gar gut verstanden haben, aus den schönen Sachen genug bare Batzen zu schlagen.

Wie ich aber den ersten wackeligen Stein anfasse, Herr meines Lebens, da wird es doch ordentlich lebendig unter meinen Fingern!

Und was war drin? Er hielt einen Augenblick inne, als schwelge er noch in der Erinnerung an den Fund. Claudine hatte das Küchengeräth in ihrer Hand unwillkürlich beiseite gestellt und folgte sichtlich gespannt der lebendigen Schilderung.

Ueber das gute, breite, brave Gesicht des alten Mannes huschten Freude, Stolz auf die Entdeckung und Schelmerei wie in wechselnden Lichtern.

Der alte Gärtner sah plötzlich ganz betreten und erschrocken drein. Den letzten Sparpfennig und das letzte Aeckerchen haben sie sich für ihr Beten von den armen Seelen verschreiben lassen, die mit Angst und Zähneklappern aus der Welt gegangen sind.

Da ist auch nicht eine Spur von der Feuersbrunst zu sehen, die doch sonst überall so fürchterlich gehaust hat.

Den Keller können wir brauchen, gnädiges Fräulein. Mag sie selbst kommen oder einen Bevollmächtigten schicken. Herr von Gerold nickte.

Auf mein Schwesterchen darf aber kein solcher Schatten fallen. Lothar wird übrigens denken wie ich. Der Wachsschatz der Nonnen ist längst herrenloses Gut geworden und gehört dem, auf dessen Grund und Boden er gefunden wird — notabene, nach römischem und gemeinem Recht nur zur Hälfte; denn der andere Theil steht demjenigen zu, der den Schatz zufällig findet, und das ist unser Heinemann.

Der alte Gärtner prallte zurück und streckte so erschrocken abwehrend die Hände aus, als solle er geschlagen werden.

Mir fiele die Hälfte zu von dem, was auf Geroldschem Grund und Boden liegt? I, das wäre ja eine schöne Mode! Was kann ich denn dafür, wenn die wackligen Steine aus der Mauer fallen?

Ist da etwa ein Verdienst dabei? Und brauche ich vielleicht den Mammon? Am Nachmittag des anderen Tages schritt Claudine durch den Wald nach dem Neuhäuser Geroldshofe.

Sie wollte selbst mit Beate sprechen. Von da ging es ganz allmählich bergauf in lichter werdendem Gehölz, dann an Kleeäckern und Kornbreiten vorüber, durch das ganze, weithingebreitete, segentriefende Mustergelände.

Unwillkürlich bückte sie sich, um eine Handvoll Butterblumen zu pflücken, die wie Goldaugen aus dem fetten Wiesengrase leuchteten.

Es lag auf einer sanften Bodenerhebung; kurzgehalten, sammetartig legte sich der Rasen über die Abhänge; hier war er lediglich Schmuck und nicht der Oekonomie dienstbar.

Claudine stieg einen der schmalen Wege hinauf, die den Rasen durchschnitten. Sie ging mit gesenkter Stirn und sah erst auf, als sie den Kies unter den Linden an der Westseite des Hauses betrat; und da schrak sie zusammen und hielt einen Moment unangenehm betroffen und unschlüssig den Schritt an — Neuhaus hatte Gäste.

Ihre elegante, grauseidene Schleppe fegte den Kies, und in dem Kamme der ihre vollen Haarsträhne hoch auf dem Scheitel zusammenhielt, blitzten bei jeder Wendung farbige Steine auf.

Claudinens Blick hing wie festgebannt an dem Kindergesichtchen. Ich kann das nicht erlauben! Diese Frau hatte etwas entschieden Feindseliges in ihren brennenden Augen.

Im gleichen Augenblick bog ein Herr um die Hausecke. Claudine nahm unwillkürlich die kühl ablehnende Haltung an, die ihr am Hofe Schild und Panzer gewesen war.

Baron Lothar drohte ihr ernst mit dem Finger, worauf sie scheu verstummte. Eine jähe Gluth war in sein bärtiges Gesicht geschossen, und aus seinen Augen fuhr ein Blitz über die ernstruhige Erscheinung der ehemaligen Hofdame.

Nichtsdestoweniger verbeugte er sich tief und ritterlich vor ihr. Claudine sah ihm, diesem verzogenen, vergötterten Liebling aller Damen, mit ungläubigem Erstaunen in das Gesicht; aber sie blieb seiner scharfen Bemerkung gegenüber vollkommen unbefangen.

Baron Lothar drehte sich rasch um und fixirte die stattliche Dame mit einem zornig erstaunten Blicke. Verlegenheit und Aerger stritten in ihrer Stimme.

Er verzog die Lippen in verletzender Geringschätzung. In demselben Augenblick waren aber auch die zwei kleinen Fäuste dabei, die armen, gelben Dinger in Atome zu zerzupfen.

Baron Lothar dachte vielleicht Aehnliches. Er sah mit gerunzelten Brauen auf die kleinen Vandalenhände und zuckte die [ 40 ] Achseln.

Die Dame rauschte mit zurückgeworfenem Kopfe nach dem Kinderwagen, während sich Claudine verabschiedend vor dem Herrn des Hauses neigte; allein er blieb an ihrer Seite.

Beim Umbiegen um die Hausecke kam ihnen ein leichter Zugwind entgegen; er erregte ein leises Blätterrauschen in den Lindenkronen über ihnen.

Von den Montecchi und Capuletti des Paulinenthales. Die junge Dame lächelte kalt. Ich war schon einmal während meiner letzten Institutsferien in Neuhaus — die alten, schönen Bäume kennen mich.

Er verbeugte sich schweigend und ging weiter und sie betrat den Hausflur. Nun können wir auch den Nähfaden wieder herausziehen!

Claudine öffnete geräuschlos die Thüre. Dicker Plättdunst quoll ihr entgegen. Sie sah die Eingetretene nicht, wohl aber fuhr ihr scharfer Blick sofort von der geknüpften Verbandschleife über den Plätttisch hin.

Vor den drei Fenstern an der Südseite waren die Rollvorhänge niedergelassen; die zwei nach Osten sehenden dagegen brauchten keinen Schutz gegen das grelle Nachmittagslicht.

Da dunkelten die Linden, und unter ihrem herrlichen, undurchdringlichen Schirmdach hinweg sah man ungeblendet hinaus in das blühende, sonnenglänzende Land.

Das ist mir auch noch nicht passirt! Aber Lothar hat mir auch einen Streich gespielt, einen Streich —! Da schreibt mir der Mann als Antwort auf meinen Brief, worin ich ihm den Ankauf Eures Silbers anzeige, er käme nun auch selber zurück.

Es war schrecklich! Ich hatte meine ganze Fassung nöthig; denn die Mamsell verlor vollständig den Kopf und machte eine Dummheit über die andere.

Da ist die Frau von Berg, ihre Jungfer, eine Kinderfrau und verschiedenes männliches Dienstpersonal — sie Alle wollten untergebracht sein.

Und das Kind, das Kind! Solch ein armseliges Würmchen hat auch noch nie die Neuhäuser Wände angeschrieen — nein, noch nie!

Der würde Augen machen! Das Kind tritt ja absolut nicht auf seine dünnen Beinchen und ist doch nahezu zwei Jahre alt.

Bäder von wildem Thymian und unverfälschte Milch würden dem armen Wurm gut thun; aber an das komplicirte Ernährungsprogramm der Frau von Berg darf ja Unsereins nicht rühren — sie ist unfehlbar wie der Papst.

Und nun konnte Claudine ihren Vortrag beginnen. Beate verrührte den Zucker in ihrer Tasse und hörte schweigend zu; bei der Pointe aber, dem Fund, sah sie empor und lachte überrascht auf.

Sieh, sieh, Ben Akiba hat doch nicht Recht — das ist neu! Aber darin bin ich nicht die höchste Instanz, lieber Schatz! Claudine machte keine Bewegung, sie zurückzuhalten.

Wie interessant! Beate schob sie ohne Weiteres an den Kaffeetisch zurück. Wir sind nicht bei Hofe! Die junge Dame suchte erröthend schleunigst ihren Platz wieder auf, und Beate setzte sich zu ihr, während Baron Lothar, die Hände auf die nächste Stuhllehne gestützt, ihnen gegenüber stehen blieb.

Im Walde bin ich früher stets zu Hause gewesen wie in unserer Kinderstube. Wäre es nicht poetischer, wenn sich der Blüthenstaub, den die Bienen vor uralten Zeiten zusammengetragen haben, in edle Steine verwandelte?

Sie hob die Wimpern, ihr verdunkelter Blick begegnete dem seinen. Baron Lothar schwieg. Wie du bist nicht, aber eine frau im laufe des lebens in ihrem.

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Ihre Sanftmütigkeit und Herzlichkeit strahlen eine Sicherheit aus, die so schnell nicht aus der Fassung zu bringen ist. Schwester Julienne ist der kühle Kopf unter den Schwestern, sie vermittelt, schlichtet, beruhigt und steht mit Rat und Tat immer den Schwestern und Hebammen auch bei den privaten Angelegenheiten zur Seite.

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Schwester Bernadette ist eine hochqualifizierte Hebamme, Anfang 30 und gehört dem Orden an. Sie ist eine hilfsbereite Person und vermittelt ihr Fachwissen souverän an die Hebammen.

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Im Team findet sie durch ihren herzlichen Humor und ihre Liebenswürdigkeit schnell ihren Platz. Trixie ist Ende 20 und eine sehr modebewusste und elegante Frau.

In ihrer Freizeit geht sie am liebsten tanzen, liest die Vogue und lackiert sich die Fingernägel. Sie ist ein sehr geselliger Mensch und flirtet gern mit Männern.

Zwar macht sie anfangs einen oberflächlichen Eindruck, doch genau das Gegenteil ist der Fall: Hinter ihrem puppenhaften Aussehen steckt eine sehr sensible Person, die seit ihrer Kindheit wusste, dass sie ihr Leben der Pflege von Bedürftigen widmen möchte.

Diese inneren Werte entdeckt an ihr auch Referent Tom Hereward, der sich in die charmante Trixie verliebt. Cynthia Miller Bryony Hannah.

Cynthia lebt und liebt ihren Beruf. Ihre Hingabe drückt sie eher durch Taten als durch Worte aus. Sie ist eine zierliche junge Frau, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.

Ihre Sanftmütigkeit wird in Poplar sehr geschätzt. Jeden ihrer Fälle nimmt sie sich zu Herzen und sie ist sehr bewegt von den Schicksalen ihrer Patienten.

Sie ist pflichtbewusst und wissbegierig. Besonders interessiert zeigt sie sich an der neu entwickelten Methoden zur Schmerzlinderung, die Müttern die Geburt erleichtern.

Doch nicht nur für ihre Patienten, auch für ihre Kolleginnen und Freundinnen Jenny und Trixie hat Cynthia immer ein offenes Ohr.

Schwester Winifred Victoria Yeates. In der 3. Staffel zieht Schwester Winifred vom Land ins Nonnatus-Haus. Sie ist warmherzig und zuvorkommend, auch versucht sie in allem nur das Gute zu sehen.

Gerade erst hat sie ihr Gelübde abgelegt. Ihre Unerfahrenheit lässt sie noch häufig daran zweifeln, ob die Hebammentätigkeit das Richtige für sie sei.

Dies ändert sich aber schnell, als sie gezwungen ist, Jenny bei zu vertreten. Dann ist er auch noch im August zu sehen. Sein Lebensraum sind Heiden, Hochmoore, lichte Wälder.

Zu beobachten ist er auch auf Waldschneisen und an von der Sonne beschienenen Waldwegen. Auch felsige Lagen und alpine Rasen bis in etwa Meter Höhe scheut er nicht.

Meist fliegt er eine bestimmte Strecke hin und her, was einer Revierpatrouille gleichkommt. Die Raupen des Brombeer-Zipfelfalters sind dicklich kurz und nur etwa 1,5 Zentimeter lang.

Sie sind grün mit oft dunklem Mittelstreifen und schrägen gelben und grünen Abzeichen an den Flanken. Sie leben polyphag, d. Im zeitigen Frühjahr schlüpfen dann die Falter.

Farbenprächtige Insektenjäger bevölkern die Thürer Wiesen. Nach wie vor halten sich in dem vor den Toren Thürs gelegenen Naturschutzgebiet Bienenfresser auf.

Bei dem Bienenfresser handelt es sich um einen der farben- prächtigsten Vögel Mitteleuropas. Auch in unserer Region kann der anmutige Vogel seit einigen Jahren beobachtet werden.

In der Pellenz hat der Zugvogel geeignete Plätze gefunden, an denen er seine Brutröhren anlegen kann. In ganz Rheinland-Pfalz ist der Vogel mit etwas mehr als Brutpaaren vertreten.

Erst heute In dem weitläufigen Wiesengelände gehen die Tiere dem Insektenfang nach, um sich Fettreserven anzufressen, bevor sie sich auf die lange und gefahrvolle Reise in ihre Winterquartiere machen, die im südlichen Afrika liegen.

Mitte Mai kehren sie dann zu uns zurück, um die neue Brutsaison einzuläuten. Diese dauert bis etwa Ende Juli.

Bienenfresser brüten in Kolonien. Ihre Brutröhren, die meist um ein bis eineinhalb Meter lang sind, graben sie in Steilwänden von Sand- oder Kiesgruben.

Im Kaiserstuhl bevorzugen sie die dort vorkommenden Lösswände. Die Bienenfresser sind hervorragende Flieger. Wie beispielsweise die Schwalben stellen auch sie im Flug ihrer Beute nach.

Dabei handelt es sich neben Bienen auch um Wespen, Hornissen, Libellen, Fliegen, Käfer und Zikaden. Während der Flugpausen setzen sie sich gerne auf herausragende, meist dürre Äste, oder auf Drähte, von wo aus sie nach Beute Ausschau halten.

In den Thürer Wiesen treffen sich vermutlich ab August all die Tiere, die in unserer Region brüten. In diesem Jahr waren es weit mehr als , die über mehrere Wochen hinweg beobachtet werden konnten.

Hinzu kommt das noch warme Wetter, das die Tiere dazu animiert, noch hier zu bleiben. Josef Drefs vermutet aber, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis die Vögel verschwunden sind, denn mit den kälter werdenden Tagen werden auch die Nahrungsquellen allmählich versiegen, was dann die Vögel dazu bewegen wird, ihre Reise in den Süden anzutreten.

Biologischer Bekämpfer von Warzen. Die Wiederherstellung der Wacholderheiden der Osteifel geht einher mit der Sicherung von Lebensräumen verschiedener Tier- und Pflanzenarten.

Diese wären mit der immer weiter fortschreitenden Verbuschung der Heideflächen auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Aufgrund der kürzeren Flügel wirkt es allerdings etwas kleiner.

Die Zeichnung der Tiere ist variabel. Sie reicht von grün bis zum schwarzbraun, wobei aber in unserer Region die grünen Varianten dominieren. Die Flügel tragen fast immer dunkle, würfelähnliche Flecken.

Die Legeröhre des Weibchens ist leicht nach oben gebogen. In Deutschland ist das südliche Schleswig-Holstein die nördlichste Verbreitungsgrenze.

Aufgrund der Klimaerwärmung dürfte sich die Grenze jedoch weiter nach Norden hin verschieben. So vertragen sie überhaupt nicht die Verbuschung der Landschaft oder eine Düngung der Wiesen.

In Rheinland-Pfalz wird die Heuschrecke in der Roten Liste der gefährdeten Arten als eine Art geführt, die vom Aussterben bedroht ist Kategorie 1. Sie sind tagaktiv.

Ihr Gesang ertönt meist nur bei Sonnenschein. Das Weibchen legt die Eier einzeln im Erdboden ab. Die Entwicklungsphase bis zum erwachsenen Tier dauert etwa eineinhalb Jahre.

Die Tiere hätten die Warze angeknabbert. Der dabei austretende Magensaft hätte die Warze verätzt. Ob diese rein biologische Art der Warzenbeseitigung tatsächlich funktioniert hat, ist fraglich.

Gefangen werden sollte das Tier auf keinen Fall. Wozu auch? Allzu leicht könnte es dabei verletzt werden. Dicker Brummer mit blau-metallisch schillernden Flügeln.

Dort, wo sie vorkommt, ist es sonnig und warm. Vor allem aber muss in ihrem Lebensraum eines Vorhanden sein: Totholz. Wenn man ihr begegnet, dann könnte man im ersten Moment glauben, eine Hummel vor sich zu haben.

Ihr Brummen verrät sie meist schon bevor man sie sieht. Blau-schwarz glänzt ihr Körper. Die Flügel schillern je nach Lichteinfall metallisch-blau.

Der Körper der Biene ist kurz und dunkel behaart. In Deutschland befindet sie sich in der Vorwarnstufe der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Die Holzbiene ist nicht häufig in unserer Region, aber dort, wo sie vorkommt, ist sie meist gar nicht so selten zu sehen. Holzbienen mögen es gern warm und trocken.

Meistens siedeln sie am Rande von Ortschaften in Gärten, Parks und Streuobstwiesen. Aber totes, mürbes Holz muss vorhanden sein, um den Bestand der Tiere zu sichern.

Die einzelnen Brutzellen, in die das Weibchen je ein Ei legt sind zur Versorgung des Nachwuchses mit Pollen aufgefüllt.

Die Entwicklung vom Ei bis zum ausgewachsenen Tier dauert etwa 10 Wochen. Die Paarung erfolgt im zeitigen Frühjahr.

Ab August fliegt dann die Folgegeneration. Bevorzugt zur Nektar und Pollenaufnahme werden von der Holzbiene Schmetterlingsblütler. Darüber hinaus fliegt sie auch gern Lippenblütler, Korbblütler und Rauhaargewächse an.

Der Schutz der Blauschwarzen Holzbiene ist eng mit dem Vorhandensein von Totholz verbunden. In den Wäldern sollten tote Bäume nicht aus falschem Ordnungssinn beseitigt werden.

Totholz dient neben der Holzbiene auch vielen anderen Insekten als Brutstätte. Und sind dann auch noch die passenden Nektarpflanzen in der Nähe, dann hat das bewundernswerte Insekt die besten Chancen, zu überleben.

Der Kammmolch ist nach der FFH-Richtlinie eine streng geschützte Art. Herbert Stern und Thomas Wipperfürth, beide sind Mitglieder des NABU Mayen und Umgebung, ist während einiger Exkursionen in der Lonniger Tongrube ein beachtenswerter Nachweis gelungen.

In einem der dort noch vorhandenen Tümpeln entdeckten sie den Kammmolch. Das Männchen trägt während der Fortpflanzungszeit über seinem Rücken einen prächtigen, ge- zackten Rückenkamm, der über dem Schwanz in welligen Strukturen fortläuft.

Nur im Bereich der Hinterbeine ist der Kamm unterbrochen. Der an den Seiten abgeflachte Schwanz trägt dann an beiden Seiten ein perlmuttartig-silbernes Band, Milchband genannt.

Die Unterseite des Molches ist gelb und zeigt schwarze Flecken. Oberseits trägt der Molch ein dunkelbraunes bis schwarzes, grobkörniges Kleid.

Dabei werden Entfernungen zurückgelegt, die bis zu etwa einem Kilometer von den Laichgewässern liegen. Die Laichzeit beginnt im März und zieht sich bis in den Juni hinein hin.

Wie bereits vorhin erwähnt, bleibt er auch nach der Fortpflanzungsphase in seinem Brutgewässer, insofern es nicht austrocknet.

Erst im August verlassen die Tiere den Tümpel. Bei ersten Frösten suchen Tiere ein Versteck auf, in dem sie Winterruhe halten Steinhaufen, Baumstümpfe, Wurzelwerk, Laubhaufen etc.

Im zeitigen Frühjahr März wandern sie wieder in ihre Laichgewässer ein. Tümpel mit Ufer- und Wasserbewuchs ohne Fischbesatz sind ideal.

Und in der Nachbarschaft sollten auch gute Landlebensbedingungen für ihn vorhanden sein. Der Kammmolch ist an Land ein wenig träge, aber im Wasser ein hervor- ragender Schwimmer und Taucher.

Nur zum Luftholen kommt er kurz an die Wasseroberfläche. Geduldige Beobachter können ihn dann sehen. Dort, wo der Kammmolch noch vorkommt, dort sind meist auch eine Reihe weiterer Amphibienarten zu finden, beispielsweise Teich-, Faden- und Bergmolche und natürlich Frösche und Kröten.

In den Lonniger Tongrube fühlte sich bislang auch immer die Geburtshelferkröte wohl. Auffallend bei ihr ist der zur Fortpflanzungszeit unverwechselbare glockenähnliche Ruf, weshalb man sie auch Glockenfrosch nennt.

Das Weibchen des Kammmolches legt nach der Befruchtung etwa bis Eier einzeln zwischen zusammengeklappten Wasserpflanzenblättern ab.

Die Kaulquappen schlüpfen nach etwa 14 Tagen. Europaweit ist der Molch durch seinen FFH-Status streng geschützt. In Rheinland-Pfalz ist er in den Teichen und Tümpeln noch gut vertreten.

Kommt es jedoch in seinem Lebensbereich zu den vorgenannten Eingriffen, dann ist kann er sehr schnell von der Bildfläche verschwinden.

Der Kleine Perlmutterfalter gehört zu den Wanderfaltern, die jährlich bei uns einfliegen. Issoria lathonia, wie ihn die Wissenschaflter nennen, ist ein Wanderfalter.

In jedem Jahr zieht er von Südeuropa nach Mitteleuropa. Eine gewaltige Leistung für so ein graziles Geschöpf. Bei uns ist er vorwiegend auf offenem, trockenem Gelände, Ödland, Heiden und Trockenrasen zu beobachten.

Ab April ist der Falter in unserer Region in zwei bis drei Generationen zu sehen. Von Juni an bis in den September hinein, dann wieder im Frühjahr, können die Raupen des Schmetterlings entdeckt werden.

Falter der zweiten Generation fliegen von Juli bis September. In Mitteleuropa überwintert der Kleine Perlmutterfalter als Falter, Raupe oder Puppe. Durch den alljährlichen Neuzugang aus dem Süden werden die Bestandszahlen immer wieder aufgefrischt.

Der Kleine Perlmutterfalter ist ein schneller, gewandter Flieger. Zur Nahrungsaufnahme besucht er sehr gerne Flockenblumen und Disteln. Die Nahrungspflanzen der Raupen sind Veilchen, vor allem das Wilde Stief- mütterchen.

Oft sind die Falter im Spätsommer über abgeernteten Getreidefeldern zu sehen, wo sie dann am Acker-Stiefmütterchen ihre Eier ablegen.

Die Blauflüglige Ödlandschrecke ist auch in unserer Region noch zu beobachten. Sie bevorzugt trockene, vegetationsarme Lebensräume, wie sie beispielsweise in Sand- und Kiesgruben zu finden sind oder auf felsigen Trockenrasen und Heideflächen.

Die Vorliebe für derartige Habitate und ihre blauen Hinterflügel gaben ihr auch den Namen: Blauflüglige Ödlandschrecke. Wenn sich die Schrecke auf dem Boden aufhält und nicht bewegt, ist sie aufgrund ihrer hervorragenden Tarnfarbe kaum zu entdecken.

Ihre Färbung ist meist grau-braun, kann aber auch ins braun-rote gehen. Junge Ödlandschrecken nähern sich mit jeder Häutung, von denen Männchen vier, Weibchen fünf bis zum erwachsenen Tier durchlaufen, mehr und mehr der Bodenfarbe ihres Lebensraumes an.

Aber auch erwachsene Tiere sind durchaus in der Lage, ihre Färbung entsprechend des vorhandenen Bodens zu ändern. Die Männchen der Ödlandschrecken sind etwas kleiner als die Weibchen.

Nur bei Störungen fliegen sie auf und beweisen sich dabei als sehr gute Flieger. Kurz vor der Landung schlagen sie blitzschnell einen Haken, so dass man sie meist im ersten Moment überhaupt nicht entdeckt, weil man aufgrund der Flugrichtung einen anderen Landeplatz vermutet.

Diese tragen einen dunklen Saumbereich am Flügelrand. Die Deckflügel und Hinterbeine zeigen zwei bis drei breite dunkle Streifen. Zuhause ist die Blauflüglige Ödlandschrecke in Europa.

Norddeutschland ist in etwa die nördliche Verbreitungsgrenze. Isolierte Vorkommen gibt es in Dänemark und Südschweden. Wenn die Bedingungen in ihrem Lebensraum stimmen, dann sind die Ödlandschrecken ortstreu.

Die Schrecken ernähren sich in erster Linie von Pflanzen, vorzugsweise Gräsern. Beobachtet wurden sie auch schon an Aas.

Zur Fortpflanzungszeit machen sich die Männchen auf die Suche nach einem Weibchen. Hat es eines aufgestöbert, dann gibt es kein Balzverhalten.

Es nähert sich der Ausgesuchten und versucht es zu besteigen. Wehrt es sich nicht, kommt es zur Kopulation.

Ist das Weibchen nicht paarungsbereit, dann wehrt es das Männchen kurzerhand mit Trittbewegungen der Hinterbeine ab. Nach der Paarung legt das Weibchen die Eier ziemlich tief im Boden ab.

Im Frühjahr des folgenden Jahres schlüpfen die Nymphen. Männchen durchlaufen vier, Weibchen fünf Häutungen bis zum Erwachsenen-Stadium.

Biologen stufen die Ödlandschrecken in die Familie der Schnarrschrecken, hier in die Unterfamilie der Feldheuschrecken Kurzfühlerschrecken ein.

Während die Blauflüglige Ödlandschrecke in Rheinland-Pfalz in der RotenListe unter der Kategorie III eingestuft ist Gefährdet , führt ihre Schwester, die Rotflüglige Ödlandschrecke, den Vermerk II — stark gefährdet.

Auch sie ist in unserer Region noch an vereinzelten Stellen zu finden. Signalkrebs hat zwischenzeitlich auch den Brohlbach erobert.

Joachim Wagner aus Kaifenheim staunte nicht schlecht, als er während einer naturkundlichen Exkursion, die er mit seinen Söhnen Luc und Jonas im Bereich des Brohlbaches zwischen Brachtendorf und Dünfus unternahm, zwei Krebse entdeckte.

Einer davon war tot, der andere verschwand im Wasser. Fotos von einem der Tiere sandte er an den NABU Mayen und Umgebung. Michael Herdick, Mitglied der NABU-Gruppe und ausgewiesener Experte für alles Getier was im Bach rumschwimmt und rumkrabbelt, bestimmte das Tier als Signalkrebs.

Die Artbestimmung wurde ihm von Wissenschaftlern bestätigt. Näheres über diese urtümlichen Wesen, die sich in unseren Bächen rumtummeln, erfahren Sie weiter unten.

Dort greift Herdick auch die Problematik auf, die mit den "eingeschleppten" Arten — auch im Bereich der Flusskrebse — einhergeht. Die Neubesiedlung von bislang fremder Arten in unseren Habitaten ist nicht selten mit der Verdrängung alteingesessener Arten verbunden.

Auch der Signalkrebs ist ursprünglich nicht in unseren Gewässern zu Hause, zwischenzeitlich aber bei uns heimisch geworden — wie so viele andere Neubürger Neozoen aus dem Tier- und Pflanzenreich.

Erfahren Sie hier mehr. In den letzten Jahren sind die Vorkommen einheimischer Flusskrebsarten in Mitteleuropa mehr und mehr erloschen.

Damit wurde gleichzeitig ein Aspekt europäischer Ernährungs- und Kulturgeschichte zerstört, dessen ursprüngliche Bedeutung wir kaum noch ermessen können.

Ihre Erwähnung in Ortsnamen und Darstellungen in Stadtwappen z. Bernkastel-Kues sind eine schwache Erinnerung daran. Auslöser dieser historischen Umweltkatastrophe war die Einschleppung der Krebspest aus Nordamerika.

Die Krankheit trat um erstmals in Italien auf und verbreitete sich von dort über den europäischen Kontinent.

Um den verheerenden wirtschaftlichen Konsequenzen des Zusammenbruchs der einheimischen Flusskrebspopulationen zu begegnen, verfiel man auf den Gedanken mit der Aussetzung widerstandsfähigerer Flusskrebsarten zu experimentieren.

Um wurde er zunächst in Schweden, dann auch in anderen europäischen Ländern ausgesetzt. Wie beim Edelkrebs sind die Scherenunterseiten rotgefärbt. Dieses Merkmal erlaubt aber zumindest eine Eingrenzung bei der Bestimmung.

Der Signalkrebs ist in der Tat resistent gegen den Krebspesterreger. Dadurch und wegen seiner höheren Fruchtbarkeit erwies er sich jedoch als überlegener Konkurrent zu den einheimischen Flusskrebsarten, von denen Stein- und Dohlenkrebs auch noch deutlich kleiner sind.

Er expandiert aktiv bis in die kühleren Gewässeroberläufe und bedroht damit noch letzte Rückzugsgebiete der einheimischen Vertreter der Krebse. Diese Entwicklung wird anschaulich illustriert durch die Fundmeldung von Joachim Wagner am 3.

August aus dem Brohlbachtal zwischen Brachtendorf und Dünfus, die auch durch Bilder belegt ist. Welche Lehren kann man daraus für aktuelle Umweltplanungen ziehen?

Abgesehen von der sattsam bekannten Erkenntnis, dass das Aussetzen von fremden Tierarten in einer neuen Umgebung weitreichende ökologische Konsequenzen haben kann :.

Neben den einschlägigen Artikeln bei Wikipedia zu den in Deutschland vorkommenden Flusskrebsarten sei auf folgende weiterführende Informationen hingewiesen:.

Die Bienen-Ragwurz zählt zu den schönsten heimischen Orchideen. Pflanzenfreunde, die ihr zum ersten Mal begegnen, sind meist bass erstaunt über ihre Schönheit.

Die Bienen-Ragwurz ist ohne Zweifel eine botanische Kostbarkeit. Und das nicht nur wegen ihrer Seltenheit, sondern auch wegen ihres zauberhaften Aussehens.

Aber weit gefehlt. Es ist ein Wunder der Natur. Mit ihrem Aussehen will die Orchidee Bienenmännchen anlocken.

Eine fiese Finte, die sich da die Pflanze hat einfallen lassen. Aber sie hat ihren Grund: Bei dem Begattungsversuch bleiben die beiden Pollinien klebrige Pollenmasse am Kopf des Männchens kleben.

Sucht das Insekt nun eine weitere Blüte auf, dann werden die Pollen auf die Narbe dieser Pflanze verbracht und so befruchtet.

Allerdings ist diese raffinierte Einrichtung, die auch noch bei anderen Orchideenarten vorhanden ist Hummel-, Fliegen-Ragwurz bei der Bienen-Ragwurz eigentlich überflüssig.

Bei ihr hängen die Pollinien nämlich an einem gebogenen Stielchen. Sie senken sich nach einiger Zeit von alleine auf die Narbe und bewirken somit eine Selbstbestäubung.

Auf eine Fremdbestäubung ist die Pflanze also überhaupt nicht angewiesen. Südlich der Alpen sieht dies ein wenig anders aus.

Dort gibt es noch geeignete Bienenarten, die auf den Trick der Pflanze hereinfallen. Die Bienen-Ragwurz blüht etwa von Mai bis Mitte Juni.

In den vergangenen Jahren haben Botaniker eine Arealerweiterung festgestellt, die wohl mit der Klimaveränderung zusammenhängt. Heute blüht die Orchidee auch in den Niederlanden, wo sie früher nicht vorhanden gewesen ist.

Basenreiche Trocken- und Magerrasen sowie lichte Wälder sind ihre Lebensräume. Dabei können die Böden auch wechselfeucht sein. Bis etwa 50 Zentimeter hoch können kräftige Exemplare werden.

Meist trägt sie zwischen zwei und acht Einzelblüten. Die Kelchblätter sind hell- bis kräftig rosa und bei geöffneten Blüten zurückgeschlagen.

Zwei bis vier grundständige Blätter bilden eine Blattrosette, die bereits im frühen Herbst austreibt. Am Stängel befinden sich drei bis vier Blätter.

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